Zu Hause lauern die Stromfresser

Stromkosten

In den eigenen vier Wänden macht man es sich stets so gemütlich wie möglich. Vor allem wer nicht auf jeden Cent achten muss, der hat schnell eine große Ansammlung von unterschiedlichen Elektrogeräten in den eigenen vier Wänden stehen. Schnell können die kleinen Lifestyle Artikel aus der Welt Technik jedoch zu einem wahren Stromfresser werden. Vor allem wer sich zu Hause ein zweites Büro leistet, muss deutlich dafür bezahlen.

Stromfresser Zweitbüro

Neben der Arbeit noch etwas zu Hause arbeiten, dass gehört für viele Menschen heute mit dazu. Gerade in Führungspositionen ist die Heimarbeit gefragter denn je. Das neue Zweitbüro in den eigenen Vier Wänden ist dabei jedoch der Stromkiller schlechthin. Über 10% des kompletten Stromverbrauches sollen Schätzungen nach auf das zweite Büro entfallen. Schuld am hohen Verbrauch der Energie sind dabei die vielen unterschiedlichen Geräte, die häufig im Standby laufen. Neben dem PC braucht jedes zweite Büro zudem einen Drucker sowie ein Modem oder auch einen Router sowie ein Telefon. Mit externen Boxen oder einem Scanner lässt sich die Ausstattung zudem noch weiter ausbauen. Wer also ein weiteres Büro zu Hause errichtet, der sollte lieber vorher ausrechnen ob sich der Einsatz wirklich lohnt. Die Kosten für einen weiteren Arbeitsplatz sind jedoch von vornerein nur schwer zu berechnen.

Auch das Wohnzimmer weit vorn

Auch ohne ein Heimbüro gibt es in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus viele Quellen, die für einen hohen Verbrauch von Strom verantwortlich sind. Wer sein Wohnzimmer mit der neuesten Hifi-Technik und den neuesten Trends von technikhome.de ausstattet, braucht sich am Ende nicht über die hohe Stromrechnung am Ende des Jahres zu wundern. Im Wohnzimmer ist es dabei vor allem das TV Gerät, das für den Verbrauch verantwortlich ist. Hinzu kommt die Musikanlage, die für den Klang sorgt sowie zusätzliche Geräte wie die Playstation oder eine Xbox.
Wer sich vor Stromfressern besser schützen möchte, der sollte sich vorher über den Stromverbrauch der Geräte informieren. Die Energieeffizienzklasse kann hierbei erste Aufschlüsse geben.

(Foto: Thorben Wengert, pixelio.de)

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