Voll versorgt durch erneuerbare Energien – wie geht es weiter mit unserer Energieversorgung?

Energie Erde

Bis zum Jahr 2050 soll in Deutschland das Zeitalter der Erneuerbaren Energien anbrechen: Dann soll die Hauptlast der Stromversorgung von Wind- und Solaranlagen sowie von Biogasanlagen getragen werden. Um das Ziel zu erreichen, müssen nicht nur die Kapazitäten zur Stromerzeugung erhöht werden. Auch die Stromnetze müssen auf die sogenannte Energiewende vorbereitet werden. Das ist eine gewaltige Aufgabe, die nicht nur Energie- und Klimaexperten beschäftigt: Erneuerbare Energien zu erzeugen und zu transportieren, ist schon heute zum einem bedeutsamen Wirtschaftsfaktor mit lukrativen Renditechancen geworden.

 

Knapp 39 Millionen Haushalte leben schon heute von erneuerbaren Energien

Im Jahre 2012 wurden rund 1,39 Milliarden Kilowattstunden Strom durch Sonne, Wind und Biogas produziert. Das entspricht einem Versorgungsanteil von 22 Prozent. Rein rechnerisch könnten damit rund 39 Millionen Drei-Personen-Haushalte versorgt werden. Doch regelmäßig treten Schwankungen in der Stromerzeugung durch Wind und Sonne auf, weil manchmal Flaute herrscht und oft die Sonne nicht scheint. Diese Schwankungen gefährden die Stromversorgung und wirken sich auf die Stabilität der Netze aus. Forscher des Fraunhofer-Instituts für Windenergie- und Energiesystemtechnik (IWES) ergründen deshalb seit mehreren Jahren, wie Regelleistung und Spannungshaltung bei der Stromerzeugung gewährleistet werden kann.

Kombikraftwerke garantieren gleichmäßige Stromversorgung

Die Forscher des Fraunhofer-Instituts schlagen die Errichtung von Kombikraftwerken vor, bei denen Wind-, Solar- und Biogasanlagen gekoppelt und zentral gesteuert werden. Bei Flaute oder in der Nacht liefert Biogas den Strom, bei Sonne und Wind springen die Windräder oder die Photovoltaikanlagen ein. Auf diese Weise ist eine kontinuierliche Stromversorgung sichergestellt. Die Forscher des Fraunhofer-Instituts gehen davon aus, dass solche Anlagen jederzeit den Strombedarf sicherstellen können. Damit wird es in absehbarer Zeit möglich sein, dass solche Anlagen wirtschaftlich arbeiten. Für Menschen, die nach Möglichkeiten suchen, ihr Geld anzulegen, ergeben sich attraktive Renditechancen.

Geldanlagen in alternative Energiegewinnung werden attraktiv

Längst ist die Energiewende kein Projekt mehr, mit dem sich nur Klimaschützer, Umwelt- und Energieexperten befassen. Auch die wirtschaftlichen Aspekte rücken zunehmend in den Vordergrund. Die rasante Entwicklung verspricht bei Geldanlagen in alternative Energiegewinnung gute Renditechancen. Tipps, Informationen und Beratung zu den möglichen Formen des Investment in diesem Bereich hält die Internetseite http://www.thomaslloyd-erneuerbare-energien.de/ bereit.

2 Kommentare zu Voll versorgt durch erneuerbare Energien – wie geht es weiter mit unserer Energieversorgung?

Hinterlassen Sie eine Nachricht.

Folgende HTML-Tags sind erlaubt: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>